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Von der Heinz Wagner| Vor 2 Tagen erstellt | Advertorial

Wie ich den Spritverbrauch meines Autos halbiert habe, mit diesem Gerät von der Kölner Automesse

Ich muss kurz Luft holen bevor ich anfange.

 

Letzte Woche war ich tanken. Golf 7, halber Tank leer, normaler Dienstag. 67 Euro. Für einen halben Tank. Ich stehe da an der Zapfsäule, schaue auf das Display und denke mir: das kann doch nicht wahr sein.

 

Und dann höre ich im Radio wie unser Wirtschaftsminister erklärt dass man die Bürger in diesen schwierigen Zeiten "nicht allein lassen" will. Schönen Dank auch.

 

Ich bin 52 Jahre alt, fahre seit über 30 Jahren Auto und ich habe noch nie so viel für Benzin bezahlt wie in den letzten Monaten. Super E10 über 2 Euro pro Liter, Diesel kaum besser. Und eine Besserung ist nicht in Sicht solange dieser Wahnsinn im Nahen Osten weitergeht.

 

Was mich aber wirklich auf die Palme bringt: Ich fahre beruflich manchmal nach Polen. Regelmäßig über die Grenze — und dort tanke ich für 30 Prozent weniger. Dieselbe Straße, dieselbe Tankstelle, fast nur eine Grenze weiter. 30 Prozent. Das ist kein kleiner Unterschied, das ist ein Witz. Ein schlechter Witz auf unsere Kosten.

 

Die Politik macht nichts. Die Mineralölkonzerne machen was sie wollen. Und wir zahlen.

 

Irgendwann hatte ich genug.

Die Automesse in Köln — und warum ich damals nicht gekauft habe

Vor ungefähr einem Jahr war ich auf einer Automesse in Köln. Ich gehe da regelmäßig hin, bin halt ein Automensch. An einem kleineren Stand — nicht bei den großen Herstellern sondern irgendwo in einer der hinteren Hallen — stand ein junger Typ der einen kleinen Stecker präsentierte und erklärte wie er den Spritverbrauch um bis zu 50 Prozent senken soll.

 

Ich habe kurz zugehört, ein Prospekt mitgenommen und bin weitergegangen.

 

Ehrlich gesagt dachte ich: typisches Messegadget. Einer dieser Artikel die sich gut anhören und dann im Schubfach verstauben. Ich kenne das. Meine Frau auch — sie hätte mir das sowieso um die Ohren gehauen wenn ich wieder irgendwas nach Hause gebracht hätte.

 

Der Prospekt landete irgendwo in meinem Büro.

 

Und dann kamen die letzten Monate. Die Preise stiegen. Und stiegen. Und als ich letztens wieder an der Zapfsäule stand und dabei zusah wie der Zähler an der Pumpe immer schneller hochlief fiel mir plötzlich dieser Stand wieder ein.

 

Ich habe den Prospekt rausgekramt. EcoGas. Entwickelt von einem ehemaligen Kfz-Mechaniker aus München namens Thomas Berger. OBD2-Stecker der die Motorsteuerung in Echtzeit optimiert.

 

Ich habe zehn Minuten recherchiert. Hunderttausende Verkäufe in Deutschland allein in den letzten Wochen. Sehr viele positive Bewertungen. 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

 

Ich dachte: schlimmstenfalls schicke ich es zurück.

 

Zwei Tage später lag das Paket in meinem Briefkasten.

Die Installation — meine Frau war skeptischer als ich

Als ich das Paket ausgepackt habe war meine Frau Christine dabei. Sie schaute auf den Stecker, schaute mich an und sagte: „Das soll unsere Tankrechnung senken?"

 

Ich musste zugeben: es sah wirklich unscheinbar aus. Kleiner als ein USB-Stick. Keine dicke Bedienungsanleitung, kein kompliziertes Setup. Auf der Verpackung stand: OBD2-Anschluss finden, einstecken, fünf Minuten warten.

 

Den OBD2-Anschluss hatte ich in zwei Minuten gefunden — bei meinem Golf unter dem Armaturenbrett links, bei Christines Seat Ibiza an derselben Stelle. Stecker rein, Zündung an, kurz gewartet. Eine kleine LED leuchtete grün auf.

 

Das war es. Wirklich.

 

Laut Hersteller kalibriert sich EcoGas in den ersten 150 bis 200 Kilometern auf das jeweilige Fahrzeug — es liest die Motordaten aus und passt die Optimierung individuell an. Danach läuft es vollautomatisch bei jeder Fahrt.

 

Funktioniert laut Verpackung mit allen Fahrzeugen ab Baujahr 1999, Benziner und Diesel. Mein Golf Baujahr 2018, Christines Seat Ibiza Baujahr 2019 — beide sollten also problemlos kompatibel sein.

Der Test: Autobahn und Stadt mit zwei verschiedenen Autos

Ich bin von Natur aus Skeptiker. Ich wollte keine gefühlten Ergebnisse, ich wollte Zahlen. Also haben Christine und ich uns eine einfache Methode ausgedacht: Beide Autos erst eine Woche ohne EcoGas auf denselben Strecken fahren und den Verbrauch notieren, dann eine Woche mit EcoGas auf exakt denselben Strecken.

 

Meine Teststrecke: mein täglicher Arbeitsweg mit 40 Kilometern Autobahn und 20 Kilometern Stadtfahrt durch München. Christines Teststrecke: ihre Einkaufsrunden und Fahrten zu den Kindern, fast ausschließlich Stadtverkehr.

 

Nach zwei Wochen hatten wir unsere Zahlen.

Die Ergebnisse

Mein Golf auf der Autobahn:

 

Ohne EcoGas verbrauchte ich auf meinem Arbeitsweg im Schnitt 7,8 Liter auf 100 Kilometer. Mit EcoGas nach der Kalibrierungsphase: 4,1 Liter auf 100 Kilometer.

 

Ich habe nachgerechnet. Zweimal. Das sind 47 Prozent weniger.

 

Ich saß abends am Küchentisch und starrte auf mein Notizbuch. Christine fragte was los sei. Ich schob ihr das Buch rüber.

 

Was mir dabei auffiel: Das Auto fuhr sich genauso wie immer. Keine Leistungseinbuße, kein anderes Gefühl beim Gasgeben. Einfach weniger Verbrauch. Als hätte jemand unsichtbar den Motor neu eingestellt.

 

Mein Golf im Stadtverkehr:

 

Stadtverkehr ist normalerweise die Hölle für den Verbrauch — ständiges Anfahren, Bremsen, Anfahren. Ohne EcoGas lag ich bei 9,4 Litern auf 100 Kilometer in der Stadt.

 

Mit EcoGas: 4,7 Liter.

 

Das sind 50 Prozent weniger. Genau die Hälfte.

 

Ich verstehe jetzt warum das im Stadtverkehr so stark wirkt: EcoGas optimiert genau in den Momenten wo herkömmliche Motorsteuerungen am schlechtesten arbeiten — beim Anfahren aus dem Stand, beim Kriechen im Stau, bei niedrigen Drehzahlen. Exakt die Situationen die in meinem Münchner Stadtverkehr dominieren.

 

Christines Seat Ibiza im Stadtverkehr:

 

Christine war inzwischen neugierig geworden. Ihr Seat hatte ohne EcoGas einen Stadtverbrauch von 8,2 Litern auf 100 Kilometer.

 

Mit EcoGas: 4,3 Liter.

 

48 Prozent weniger.

 

An dem Abend als wir die Zahlen verglichen haben hat Christine geschwiegen. Dann hat sie gesagt: „Schick mal zwei an meine Schwester."

Mein Fazit nach zwei Wochen

Ich bin 52 Jahre alt und habe schon viele Produkte gesehen die zu viel versprochen haben. EcoGas ist nicht so eines.

 

Die Einsparung ist real, messbar und reproduzierbar. Bei meinem Auto, bei Christines Auto, auf der Autobahn und in der Stadt. Das ist kein Placebo-Effekt und keine Einbildung — das sind Zahlen die ich selbst notiert habe.

 

Bei aktuellen Spritpreisen spare ich mit EcoGas in beiden Autos zusammen ungefähr 160 bis 180 Euro im Monat. Das Gerät hat mich einmalig knapp 40 Euro gekostet. Es hat sich in der ersten Woche amortisiert.

 

Ich ärgere mich ehrlich gesagt dass ich den Prospekt nicht sofort auf der Messe in Köln gekauft habe. Ein Jahr lang hätte ich schon sparen können.

 

Der Regierung warte ich weiterhin nicht auf Hilfe. Aber auf EcoGas bin ich nicht mehr angewiesen dass sie mir hilft.

Aufgrund der aktuellen Situation und der enormen Nachfrage hat der Hersteller eine einmalige Sonderaktion gestartet:

 

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Der Hersteller möchte so vielen deutschen Autofahrern wie möglich helfen, die steigenden Spritkosten zu bewältigen – und bietet EcoGas deshalb vorübergehend mit einem massiven Rabatt von 70 Prozent an.

 

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