München/Nürnberg. Wer dieser Tage eine Tankstelle ansteuert, braucht Nerven aus Stahl.
Der Blick auf die digitalen Preistafeln wirkt wie ein Schlag ins Gesicht:
Diesel 2,10 €
Super 2,02 €
Branchenkenner warnen: Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht.
Während die Politik über Entlastungen diskutiert, die erst in Monaten greifen, stehen Millionen Pendler vor einem Problem:
Wie soll man sich die Fahrt zur Arbeit bei diesen Wucherpreisen noch leisten?
Doch mitten in dieser Versorgungs-Krise verbreitet sich eine Technologie wie ein Lauffeuer, die bisher nur Insidern der Industrie zugänglich war. Es geht um ein kleines, kompaktes Modul namens EcoGas.
Dieses Gerät verspricht, den teuren Kraftstoff im Motor mit einer Effizienz zu verbrennen, die bisher für unmöglich gehalten wurde.